Symptome sind oft nicht „das Problem“, sondern ein Signal, dass dein Nervensystem zu lange auf Alarm läuft – und dass dein Umgang mit Stress nicht gut ist.
Lerne auch du neue, konkrete Handlungsabläufe - anstatt nur durchzuhalten.
Stimmt – Aber bei einigen zeigt sich die Stressverarbeitung in chronischen, inflammatorischen (entzündlichen) Beschwerden, die trotz guter Therapie oft weiter bestehen.
Wenn dich diese Erkrankungen betreffen, könntest du von einer Mitbehandlung profitieren.
- Psoriasis und Neurodermitis
- Hashimoto, Multible Sklerose und Colitis ulcerosa
- Allergien
- bestimmte Rheumaformen
- Hypnosemaster (Himmelweiss-zertifiziert)
- Hypnosystemische Therapie
- NLP-Practitioner (Chris Mulzer)
- NLP-Master und Trainerausbildung (Julian Wolf)
- Mediatorin (Thiess Stahl)
F.A.Q.
Ein 12-Wochen-System für Menschen mit entzündlicher Autoimmunerkrankung, die funktionieren müssen. Job. Familie. Verantwortung. Keine Zeit für Experimente.
1. Stabilisieren Erst Ruhe ins System. Schlaf, Stress (ANS), Überforderung runter. Ohne das ist alles andere Selbstbetrug. 2. Ressourcen aktivieren Nicht suchen. Erinnern. Was hat früher funktioniert, bevor alles gekippt ist? 3. Neu anlernen Alte Automatismen ersetzen. Klare Regeln statt Willenskraft. 4. Testen im Alltag Job. Familie. Schlechte Tage. Kein geschützter Raum. 5.Ergebnis sichern Damit es bleibt, wenn Druck kommt.
- Epigenetik und Autoimmunerkrankungen
- Angst, Stress und Epigenetik
- Resilienz lernen statt nur durchhalten
- Stress senken und Selbstregulation aufbauen
- Psychosomatik und Körperreaktionen besser verstehen
- Allergien, Nervensystem und gelernte Reaktionsmuster
- Hypnose und Autosuggestion praktisch nutzen
Sie bringen Wissen, Praxis und unterschiedliche Blickwinkel zusammen aus:
- Hypnotherapie
- Aufstellungsarbeit
- chinesischer Medizin
- Ayurveda
- weiteren Ansätzen, die wir in heutige Sprache und heutiges Denken übersetzen
2. Bist du stolz darauf, wie viel du schaffst – und manchmal heimlich erschöpft davon?
Du kennst deine Medikamente und ihre Dosierungen. Du organisierst Kontrolltermine, wartest auf Befunde, telefonierst mit Arztpraxen, füllst Formulare aus und weißt inzwischen ziemlich genau, welche Symptome du erwähnen musst, damit jemand wirklich zuhört.
3. Ist Hilfe für dich völlig in Ordnung – solange jemand anderes sie braucht?
Stell dir vor, eine gute Freundin erzählt dir, dass sie seit Monaten schlecht schläft, ständig grübelt und bei jedem neuen Arzttermin schon Tage vorher angespannt ist.
Nehmen wir an, du hast morgen einen Arzttermin. Schon am Abend vorher merkst du, dass du unruhig wirst. Du gehst früher ins Bett, kannst aber nicht schlafen. Stattdessen stellst du dir vor, was der Arzt sagen könnte. Ein schlechter Wert. Eine neue Untersuchung. Vielleicht ein Medikament, das nicht mehr wirkt.
Damit sind wir mitten in hypnosystemischer Arbeit – und noch immer nicht bei deiner Mutter.
Hypnosystemisch betrachtet steckt in solchen Ausnahmen oft mehr Gold als in der hundertsten Analyse des Problems.
In einer Therapie kann man solche Abläufe verlangsamen und genauer anschauen.
Nur gibt es im Leben mit einer chronischen Erkrankung Dinge, die sich nicht zuverlässig wegtherapieren lassen.
Die nächste Untersuchung bleibt eine Untersuchung. Ein schlechter Befund bleibt möglich. Der eigene Körper wird auch nach zwanzig Therapiesitzungen nicht versprechen, sich künftig an deine Pläne zu halten.
Wenn dir darauf sofort etwas einfällt, musst du noch lange keine Psychotherapie machen.
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