Auf einen BlickDie PTE Leipzig in Leipzig bietet integrative Lerntherapie für Jugendliche und Erwachsene an. Der Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Rechenschwäche und Dyskalkulie. Ziel ist es, mathematisches Strukturverständnis aufzubauen und Versagensangst abzubauen.
Angebot von PTE Leipzig
Lesen, Schreiben und Rechnen
Wenn Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen an falschen Lerntechniken liegen, ist Lerncoaching effektiver als einfache Nachhilfe.
Lerntherapie für Jugendliche und Erwachsene
Wenn das Rechnen trotz unermüdlichen Übens ein Rätsel bleibt und Mathe-Hausaufgaben regelmäßig in Tränen enden, liegt meist eine Rechenschwäche (Dyskalkulie) vor. Für betroffene Kinder sind Zahlen oft nur abstrakte Symbole ohne inneren Wert oder Mengenbezug. Herkömmliche Nachhilfe greift hier zu kurz, da sie auf einem Fundament aufbaut, das noch gar nicht existiert. Mit der integrativen Lerntherapie der PTE schließen wir diese Lücken von Grund auf: Wir vermitteln ein echtes mathematisches Strukturverständnis, nehmen die Versagensangst und geben Ihrem Kind das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurück.
Anzeichen und Symptome: So erkennen Sie eine Rechenschwäche / Dyskalkulie
Kinder mit einer Rechenschwäche haben schon in der Grundschule Probleme im Fach Mathe. Sie verstehen Zahlen als Symbole und können deshalb z. B. größer/kleiner nicht verstehen oder Textaufgaben nicht in Zahlen „übersetzen“. Sie zählen auch bei größeren Zahlen mit den Fingern, verwechseln Zahlen (z. B. 34 ist das Gleiche wie 43) oder verstehen die vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) nicht. Der Anschluss an den Lernstoff im Unterricht fällt sehr schwer oder ist bereits verloren.
Besonders auffällig ist, dass Kinder mit Rechenschwäche im Unterricht viel länger als andere mit den Fingern zählen und dafür oft sehr geschickte Fähigkeiten entwickeln, das versteckt zu halten („verrechnen“ sich dabei häufig um „1“). Deshalb tritt die Schwäche in Mathe häufig erst in der Grundschule um die dritte Klasse offensichtlich in Erscheinung, wenn die Zahlenräume so groß werden, dass die Ergebnisse nicht mehr „er-zählbar” sind. Auch frühe Verständnis-Probleme in den Grundrechenarten können ein Hinweis auf eine Rechenschwäche sein.
Bei allen Kindern mit Rechenschwäche erscheint neuer Lernstoff aus dem Unterricht am nächsten Tag wieder vergessen, die Lehrer/-innen wundern sich, die Eltern verzweifeln. Ältere Kinder zeigen, auch wenn nicht gleich ersichtlich, auch noch in kleinen Zahlenräumen (20er-, 100er-Raum) große Unsicherheiten. Textaufgaben scheinen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein und sie sind nicht in der Lage, sie zu entschlüsseln.
Aufgrund mangelnder Erfolge und dem Gefühl, mit dem Problem nicht fertig werden zu können, wird das Kind in der Regel zunehmend alles vermeiden, was mit Rechnen oder Mathematik zu tun hat, und der Unterricht in Mathematik wird zum Spießrutenlauf. Gut gemeinte, aber für alle Beteiligten sehr anstrengende und aufreibende Übungen am Nachmittag erzeugen dabei meist nur weitere Misserfolge und ziehen das Kind und seine Eltern immer tiefer in einen Teufelskreis hinein.
Erst das ungünstige Zusammenkommen mehrerer verschiedener Faktoren führt zu einer Rechenschwäche. Misserfolge in Mathe ziehen einen Teufelskreis nach sich, in dem sich das Kind in der Folge immer weniger zutraut und immer weiter abrutscht. Wenn Sie als Eltern oder die Schule eine Rechenschwäche vermuten, sollte von Wiederholungsübungen zu Hause oder im Unterricht sowie von Nachhilfe abgesehen werden und eine gezielte Therapie erfolgen, die an den einzelnen Faktoren sowie dem Selbstvertrauen des Kindes ansetzt und nicht am aktuellen Lernstoff.
Wichtig: Eine Lerntherapie bei einer Rechenschwäche/Dyskalkulie ist nicht vergleichbar mit Nachhilfe!
Nachhilfe ist eine Ergänzung zum Schulunterricht und findet außerhalb der regulären Schulzeiten statt. Sie soll helfen, die Lücken im Schulstoff zu schließen.
- Verstärktes Üben und Nachhilfe bringen keinen Erfolg?
- Es gibt große Lücken in den Mathe-Grundlagen?
- Ist Ihr Kind oft traurig, zieht sich zurück oder stört häufig den Unterricht?