Anzug - Navy Kreidestreifen
- Mantel - Braun-beiger Glencheck von Dugdale Mantel - Braun-beiger Glencheck von Dugdale CHF 2,268.00
- Anzug - Grau-schwarzer Glencheck Flanell Anzug - Grau-schwarzer Glencheck Flanell von CHF 1,985.00
- Maßanfertigung Maßanfertigung von Anzügen, Hemden, Hosen, Mänteln und viel mehr. Treffen Sie uns zu einer unverbindlichen Beratung in Berlin, Köln oder London oder auf einer unserer Trunkshows. Maßanfertigung bei Maximilian Mogg
Maßanfertigung
- Made-to-Order Onlineshop Hier können Sie unsere von Maximilian Mogg designte Kollektionen in Standardgrößen bestellen. Mitglieder des MAXIMILIAN MOGG Clubs können unsere Kollektion auch direkt auf ihrem Maß bestellen. Made-to-Order Anzüge
...steht für einen zeitlosen Ansatz dramatischer und anspruchsvoller Schneiderkunst mit kompromisslosem Bekenntnis zu Eleganz, Handwerkskunst und Individualität. Inspiriert von der aufregenden Ästhetik der Savile Row der 1920er und 1970er Jahre, durchdrungen von einem lässigen „Je ne sais quoi“ und einer großzügigen Portion unverwechselbaren deutschen trockenen Humors, ist MAXIMILIAN MOGG zu einer Marke geworden, die von Liebhabern, Träumern und Machern jeden Geschlechts geliebt wird.
Unsere Anzüge sind weich und leicht – gedacht für diejenigen, denen der klassische englische Anzug etwas zu streng ist. Wo das traditionelle Jackett breit und fest mit gepolsterten Schultern steht, bevorzugt MAXIMILIAN MOGG eine sanftere Linie: weiche Schultern mit kaum einer Spur von Polsterung, gekrönt von unserer charakteristischen Roped Shoulder, der der Silhouette ihre ruhige Stärke verleiht.
Kapitel 2: Die goldene Meile der Schneiderei
Im gleichen Zuge fing der dumme, junge Kerl für Freunde an, das zu machen, was er schon, seitdem er 15 Jahre alt war, für sich selbst gemacht hat: Alte handgemachte Anzüge von einer fernen Insel für seine Freunde umzuschneidern. Wichtig war ihm stets, dass es nicht umgeschneidert aussehen sollte und dem ursprünglichen Schneider Respekt gezollt wird. Das sprach sich irgendwie rum… nicht nur in der ehemaligen Heimat, sondern auch in der Hauptstadt… mittlerweile wohnte der dumme, junge Kerl ja da und arbeitete für ein weiteres dieser großen Unternehmen. So schlug er sich nach spätem Feierabend, die Nächte um die Ohren, um Artikel zu schreiben – die örtlichen Herren wollten ja was lernen -, alte Schneiderbücher zu studieren und die Anzüge zu ändern.
Kapitel 3: Auf zu den Meistern
An einem gewissen Punkt angelangt und innerhalb der Hauptstadt in eine größere Wohnung umgezogen, kam der dumme, junge Kerl zu dem Entschluss, dass er das tatsächlich probieren könne, sich mit seiner Leidenschaft selbstständig zu machen: Eins war ihm in dem Moment der Entscheidung klar, wenn er das probieren wolle, helfen irgendwann keine Bücher mehr. Er müsse zum Epizentrum. So entschied er sich nach zu der fernen Insel zu reisen und die von ihm vergötterten Meister zu besuchen. Sehr eingeschüchtert von den Historien der Häuser – er kannte sie ja in- und auswendig; auch der Fakt, dass er sich bereits Jahre zuvor im Zuge einer Nacht- und Nebelaktion auf der Insel verirrte und an jeder Haustür der Schneidermeile bewarb, machte das Gefühl des Übermächtigen nicht gerade kleiner – unterhielt er sich mit den Schneidern, um seiner örtlichen Leserschaft zeitlosen Stil nahezubringen. Entgegen der Vermutung des jungen, dummen Kerls war jeder der Schneider sehr freundlich und offenbarte ihm seine Geheimnisse. Insbesondere das größte Idol des jungen, dummen Kerls war wahnsinnig hilfsbereit und zeigte dem bis dato Unbedarften viele Tricks und Kniffe.
Kapitel 8: Die Jahre vergingen wie im Flug
… und so vergingen die Jahre für den jungen, dummen Kerl wie im Flug. Seine Idee wuchs und gedieh, denn entgegen der Erwartung des jungen, dummen Kerls fanden die Herren der Hauptstadt immer mehr Zutrauen zu seinem bärtigen Freund und ihm und vertrauten den beiden in Sachen Schnitt und Form. Die Herren der Hauptstadt wurden eingekleidet wie dereinst die ...