Hier werden Sie unterstützt.
Wir wissen, was zu tun ist: Ob gefunden oder zugelaufen, ausgesetzt, schwach oder krank – wenn ein Tier in unsere Obhut gegeben werden soll, handeln wir.
Hier wird viel und mehr getan.
Für das engagierte Team ist das Tierheim eine große Aufgabe. Hier bekommen Tiere eine echte Chance auf ein besseres Leben. Viel Arbeit für mehr.
Hier können Sie aktiv werden.
Als Mitglied den Verein gestalten, mit einer Patenschaft direkt unterstützen, durch Spenden den Tieren helfen – hier kann jeder konkret etwas tun.
Wie Sie helfen können
Alle im Tierheim freuen sich, wenn sie unterstützt werden. Wie und wieviel, das können Sie entscheiden.
Unsere Amazon Wunschliste
Unsere Tier wünschen sich natürlich ein neues Zuhause, aber bis dahin…
Unsere Erfolge 2025
Unser Tierheimtor steht niemals still. Jeden Tage kommen neue Schützlinge, die unsere Hilfe brauchen - und andere starten mit gepackten Koffern ihre Reise ins Glück.
- Inobhutnahme 1.435
- Hunde 298
- Katzen 363
- Kleintiere 293
- Wildtiere 506
- Ausgewildert 420
- Vermittelte Tiere 740
Tierheim Köln-Dellbrück: Das Heim für alle Felle.
Der Begriff Tierheim beschreibt nur zum Teil, was wir tun. Wir sind vor allem ein engagiertes Team, das 365 Tage im Jahr für die Tiere da ist und alles dafür tut, dass die eine neue Chance bekommen.
Tier entlaufen? So kommt es zurück.
Keine Panik. Es gibt uns und viele andere Tierfreunde, die sehr gern von Herzen helfen. Das heißt: Tief durchatmen und dann Schritt für Schritt vorgehen.
Haustier gefunden? So geht man vor.
Tiere, hilflos ausgesetzt, in Kartons verpackt an Müllcontainern, oder allein angebunden? Besonnenheit zählt: Ist ein Tier allein, dann muss es nicht herrenlos sein.
Tier abgeben? So geht’s weiter.
Ein Haustier zu haben bedeutet: Verantwortung für ein ganzes Tierleben. Es gibt jedoch leider Umstände, durch die man sein Tier nicht mehr halten kann.
Wildtier gefunden? Das ist zu tun.
Die wichtigste Regel: Nicht vorschnell handeln! Wildtiere sind nicht auf den Menschen angewiesen. Nur verletzte, kranke oder verwaiste Tiere sind hilfsbedürftig.
Tierquälerei bemerkt? Richtig handeln!
Schauen Sie nicht weg, wenn es Tieren nicht gut geht. Sei es ein Fall aus der Nachbarschaft, die Haltung von Weidetieren oder Tiere in Zirkusbetrieben.
So schützt man sein eigenes Tier.
Ein sicheres Zuhause ist gut, noch besser ist es, wenn Ihre Haustiere auch draußen sicher sind. Das Wichtigste dafür ist die Kennzeichnung von Hunden und Katzen.
Bereits kleine Hinweise führen zum Erfolg. So manches Tier hat sich nur in den Straßen verirrt. Folgende Schritte sind wichtig:
Die unmittelbare Umgebung absuchen. Fragen Sie bei Spaziergängern und in Geschäften nach, ob Ihr Tier gesehen wurde.
Die Nachbarn fragen. Neugierige Katzen erkunden die Welt. Manchmal kommen sie durch offene Kellerfenster ins Haus, stöbern in Garagen oder Gartenlauben. Verletzte Tiere verstecken sich.
Alle umliegenden Tierheime anrufen. Geben Sie eine möglichst detaillierte Beschreibung ab: Rasse, Aussehen, besondere Merkmale, Chip/Tätonummer, Halsband. Telefonnummer nicht vergessen, was in der Aufregung schon manchem passiert ist.
Tierärzte in der Umgebung verständigen. Bitte auch bei der Polizei und der Feuerwehr nachfragen.
Haustierregister benachrichtigen. Wenn das Tier tätowiert oder gechipt ist, sollte man auf jeden Fall das TASSO-Haustierzentralregister benachrichtigen. Auch wenn Ihr Tier bei einer anderen Stell registriert ist – eine Anfrage reicht, die Datenbanken sind vernetzt!
Sicherheitshalber. Erkundigen Sie sich bei den Betriebshöfen der Straßenreinigung der Stadt Köln oder beim beim Forstamt nach verletzten oder verendeten Tieren.
Vor allem: Niemals zu früh aufgeben, Katzen tauchen manchmal erst nach Wochen wieder auf.