- Die Kräfte der Natur halten viele Heilmittel bereit, um Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen.
- Sie sind bereit, Selbstverantwortung zu übernehmen und ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen?
- Die Leistungen sind gänzlich privat zu zahlen. Die Behandlungen werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, daher gilt es, selbst aktiv, am besten bereits so früh wie möglich Gesundheitspflege zu betreiben, selbst finanziert, versteht sich.
Prinzipien der Naturheilkunde
- Ganzheitlichkeit: Der Mensch wird als Ganzes gesehen, bestehend aus Körper, Geist und Seele. Gesundheit entsteht, wenn alle drei Ebenen im Gleichgewicht sind.
- Naturverbundenheit: Heilung geschieht durch die Kraft der Natur, insbesondere durch natürliche Heilmittel wie Heilpflanzen, Wasser und natürliche Reize.
- Selbstheilungskräfte: Die Naturheilkunde aktiviert und unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers, anstatt nur Symptome zu bekämpfen.
- Individualität der Krankheit: Krankheiten werden individuell und entstehen aus einem Ungleichgewicht verschiedener Faktoren wie kosmischen Einflüssen, Giften, Konstitution und geistigen Einflüssen (nach Paracelsus die fünf Entia).
- Die Dosis macht das Gift: Nach Paracelsus ist jede Substanz potenziell giftig; entscheidend ist die Dosierung, die eine Wirkung entweder heilend oder schädlich macht.
Heiltees
Heiltees sind Aufgüsse oder Abkochungen aus getrockneten Arzneipflanzen (sogenannte Teedrogen), wie Blüten, Blätter, Kraut oder Wurzeln. Die Auswahl der Pflanzen und ihre Mischung werden gezielt nach therapeutischen Wirkungen zusammengestellt, zum Beispiel beruhigende Tees aus Melisse oder Kamille, verdauungsfördernde Tees aus Fenchel oder Kümmel, oder entzündungshemmende Tees aus Salbei. Heiltees sind eine leicht zugängliche, sanfte Form der Phytotherapie und dienen sowohl der Selbsthilfe als auch der unterstützenden Behandlung in der naturheilkundlichen Praxis.
Akupunktur- die Kunst der feinen Nadelstiche
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein über 2500 Jahre altes medizinisches System aus China, das den Menschen ganzheitlich betrachtet und den Energiefluss (Qi) im Körper als zentral für Gesundheit ansieht. Akupunktur ist eine der wichtigsten Säulen der TCM, bei der feine Nadeln an spezifische Punkte (Akupunkturpunkte) entlang der Energieleitbahnen (Meridiane) gesetzt werden, um Blockaden zu lösen und das Qi wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Durch das Einstechen werden verschiedene Wirkungen wie Schmerzlinderung, Muskelentspannung, Immunmodulation und psychische Auswirkung erreicht. Akupunktur stimuliert das Nervensystem und kann zur Ausschüttung von körpereigenen Endorphinen führen, die schmerzlindernd und stimmungsaufhellend wirken. TCM und Akupunktur zielen darauf ab, Körper, Geist und Seele harmonisch zu verbinden und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Moxibustion- sanfte Energiezufuhr
Homöopathie stammt aus dem späten 18. Jahrhundert. Der Arzt Samuel Hahnemann beobachtete bei einem Selbstversuch mit Chinarinde, dass die Substanz fieberähnliche Symptome auslöste und schloss daraus, dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt werden könne. Dieses sogenannte Ähnlichkeitsprinzip (Simile‑Prinzip) bildet bis heute das Kernstück der Lehre: Patientinnen und Patienten erhalten ein Mittel, das bei Gesunden ähnliche Beschwerden hervorruft wie ihre Erkrankung.
- In der Praxis wird der Patient ausführlich befragt, wobei auch die Lebenssituation und die Gesamtpersönlichkeit berücksichtigt werden, um das passende homöopathische Mittel zu finden.
- Die Wirksamkeit der Homöopathie ist wissenschaftlich umstritten und die Methoden werden von der Schulmedizin nicht anerkannt.
Das sagen Kunden
Ihre ganzheitliche Herangehensweise hat nicht nur die körperlichen Beschwerden unseres Kindes verbessert, sondern auch dazu beigetragen, dass es sich insgesamt wohler fühlt. Conny ist nicht nur eine Heilpraktikerin, sondern auch eine vertrauenswürdige Begleiterin auf dem Weg ...
