So viel Naturheilkunde wie möglich - so wenig Schulmedizin wie nötig.
"Tut uns leid, wir können nichts finden, sie sind völlig gesund -
- "getriggerte" Beschwerden
- Muskel- und Gelenke
- Allergie und Immunsystem
- Frauenkrankheiten
- Erkrankungen der inneren Organe
- akute und chronische Schmerzen am Bewegungsapparat
- Kopfschmerzen, Migräne
- Verhinderung der "Schmerzkrankheit"
- Raucherentwöhnung
- Gewichtsreduktion
- Allergie-Prophylaxe
- Grippe-Prophylaxe
- Biologische Kuren zur Gesunderhaltung und Wohlbefinden
- Steifigkeit einzelner Finger
- Kontrollverlust über Finger und Daumen
- Verlangsamung schneller Bewegungsabläufe
- Entzündungsgefühl in den Fingern
- rasche Ermüdung der Muskulatur
- Schwächegefühl in der Muskulatur
- Triggerpunkt-Therapie
- Neuraltherapie
- Fußreflexzonentherapie
- Blutegel
- Schröpfen
- Injektionen/Infusionen
- Entgiftung (Detox)
- Darmsanierung
- Akupunktur
- TUI NA (Chin. Heilmassage)
- Ausführliche Anamnese
- Körperliche Untersuchung
- Laboruntersuchungen von
- Blut
- Stuhl
- Urin
- Ohrakupunktur
- Triggerpunkt-Therapie und
- TUI NA
- Ohrakupunktur (Dresden)
- Teil I : 22.-23.8.2026
- Teil II: 26.-27.9.2026
- Triggerpunkt-Therapie (Dresden)
- Teil I : 06.-08.8.2027
- Teil II: 22.-24.10.2027
Mitglied im Berufs- und Fachverband FREIE HEILPRAKTIKER e.V.
Die Triggerpunkt-Therapie dient ausschließlich dazu "getriggerte" Beschwerden zu behandeln - egal ob sie akuter, chronischer oder anscheinend "therapieresistenter" Natur sind.
Die Triggerpunkt-Therapie wird ausschließlich dort eingesetzt, wo es sich um ein myofasziales Syndrom, d.h., wo es sich um "getriggerte " Beschwerden handelt.
"Getriggerte" Beschwerden - egal ob akut, chronisch oder therapieresistent - verschwinden nur dann, wenn die Triggerpunkte gefunden und dann "aufgelöst" werden.
Dem Heilpraktiker ist es jedoch erlaubt, neben den manuellen Techniken auch die Akupunkturnadel oder Injektionen zur Triggerpunktauflösung einzusetzen. Die Behandlung läßt sich so effektiver gestalten und der Therapieerfolg stellt sich schneller ein. Nur wenn die Triggeraktivität aller Triggerpunkte aufgelöst wird, verschwinden die dazugehörigen Schmerzen in vollem Umfang.
Besonders bei chronischen Beschwerden ist die Fasziendehnung und Faszientrennung von therapeutischer Relevanz. Schonhaltung und Ruhigstellung im Schmerzfall sorgen dafür, dass Stoffwechselprodukte nicht optimal abtransportiert werden. Verklebungen und Verbackungen zwischen Muskelfazien und der Muskulatur sind die Folge. Durch Fasziendehnung und Faszientrennung läßt sich alles wieder normalisieren.
Die Selbstdehnung der "getriggerten" Muskulatur durch den Patienten unterstützt merklich die Triggerpunkt-Therapie. Die Dehnübungen werden in der Praxis eintrainiert und sollten regelmäßig vom Patienten zu Hause durchgeführt werden. Wärmeanwendungen sind nützlich.
Ist ein Triggerpunkt “weg therapiert”, muss die auslösende Komponente (z.B. Fehlhaltung am Arbeitsplatz, zu viel Stress) erkannt und in Zukunft vermieden werden. Ist dies nicht möglich, wird sich auf kurz oder lang eine erneute Triggerpunkt-Problematik einstellen.
- in akuten Fällen reichen meist ein paar wenige Behandlungen aus, um den Schmerz zu beseitigen
- bei chronischen Beschwerden, die oft mit Ruhigstellung und Schonhaltung einhergehen, bilden sich sog. Triggerpunkt-Ketten (Ausbildung von mehreren Triggerpunkten) aus, wodurch sich der Behandlungszeitraum deutlich verlängern kann
- Die Therapie kann etwas schmerzhaft sein - aber es lohnt sich.
- Myofasziales Syndrom, d.h. alle "getriggerten" Beschwerden
- Blutgerinnungsstörungen
- nach Strahlentherapie
- instabilen Frakturen
- akute Muskelverletzungen
- Osteoporose
- maligne Tumore
- generalisierte Hautverletzungen