Kompetenzen vereint
Betriebe der KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen
Betriebe der KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG und Tochterunternehmen als PDF-Datei zum Herunterladen.
Unsere Werte
Wir, die KEMNA-Gruppe, sind ein wichtiger Player in der Bauindustrie. Aber wir agieren nicht um jeden Preis, sondern mit dem besonnenen Blick auf nachhaltige Wirkung und Qualität. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, auf eine Unternehmenskultur zu vertrauen, die von Vernunft und Ethik bestimmt ist.
Zertifikate
Zum Nachweis der Erfüllung hoher Ansprüche an die Organisations-, Leistungs- und Produktqualität stellt KEMNA sich fortwährend verschiedenen Zertifizierungsanforderungen. Die entsprechenden Zertifikate bieten wir Ihnen zum Download.
Historie
KEMNA ist am Projekt SuedLink beteiligt und übernimmt im Baulos 8 (Niedersachsen) umfangreiche Tiefbauarbeiten.
KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG (KBO) mit Sitz in Leipzig gegründet.
KEMNA ist am ÖPP-Projekt BAB A7 Hamburg-Bordesholm beteiligt. Neben dem Bau wird die ARGE Via Solutions Nord den Streckenabschnitt 30 Jahre lang betreiben.
Neue Standorte in den damaligen neuen Bundesländern erweitern die KEMNA-Gruppe. Es entstehen Baubetriebe in Schwerin, Nordhausen, Leipzig und Wernigerode. Die Asphaltsplitt-Werke Nordhausen, Leipzig und Wansleben werden in Betrieb genommen. Zur Sicherung von Gesteinsvorkommen wird das Hartsteinwerk Unterberg übernommen.
KEMNA übernimmt gemeinsam mit der Papenburg-Gruppe das Natursteinkombinat Halle. Gründung der Mitteldeutsche Baustoffe GmbH (MDB) in Sennewitz bei Halle. Die MDB betreibt drei Steinbrüche und neun Kieswerke sowie diverse Sandgruben und Reservelagerstätten.
KEMNA ist maßgeblich an Bauleistungen und der Belieferung von Baustellen im Rahmen der deutsch-deutschen Grenzöffnung beteiligt.
Das Unternehmen erhält seinen heutigen Namen: KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG.
KEMNA BAU und die Norddeutsche Mischwerke Dr. Schmidt & Co KG gründen gemeinsam die Vereinigte Asphalt Mischwerke GmbH & Co KG (VAM) in Rendsburg, die elf Mischwerke betreibt.
Das Unternehmen wird unter Verwendung der beiden Familiennamen umfirmiert in die KEMNA BAU Andreae & Co. KG. Im selben Jahr wird der Hauptsitz von Hamburg nach Pinneberg verlegt.
Peter Kemna wird neben Dr. Karl Andreae Geschäftsführender Gesellschafter.
KEMNA stellt in Hamburg-Wilhelmsburg eine erste mobile Baustellenanlage für die Asphaltproduktion auf. Diese wird 1964 nach Hamburg-Altona verlegt. Hieraus entsteht das stationäre ASW Altona, das 1973 an seinen jetzigen Standort verlegt wird und heute die ASPA GmbH bildet.
Mit Ende des Zweiten Weltkrieges flieht Dr. Karl Andreae mit seiner Familie von Berlin nach Hamburg und baut das Unternehmen von dort aus wieder auf. Die Maschinenfabrik in Breslau ist im Krieg völlig zerstört und das Schlesien an Polen abgetreten worden. Der Straßenbaubereich von Kemna in Berlin steht unter der Kontrolle der Alliierten. Dr. Karl Andreae baut das Unternehmen von Hamburg aus wieder auf, indem er aus einer zuvor eher unbedeutenden Zweigniederlassung heraus die Kemna Baugesellschaft mbH gründet und innerhalb eines Jahres mehr als 100 frühere Mitarbeiter nach Hamburg holt.
Es entsteht die Straßenbaugesellschaft E. Kemna & Co. KG, Berlin, in die neben Erich Kemna auch Dr. Karl Andreae als Geschäftsführender Gesellschafter eintritt.
Die Straßenbauabteilung wird ausgegliedert und in die neu gegründete Straßenbaugesellschaft Kemna-Lenz GmbH in Berlin eingebracht. Erich Kemna übernimmt die Geschäftsführung. Kemna-Lenz ist vor allem im Erdbau, Asphalt- und Betonstraßenbau sowie im Kanalisations- und Betonfertigbau tätig.
Innerhalb der Firma J. Kemna wird aus dem Straßenbaubetrieb eine selbstständige Abteilung, in der neue Bauweisen wie Betonstraßen- und Gussasphaltbau ins Angebot aufgenommen werden.
Erich Kemna, jüngster Sohn von Julius Kemna, tritt in das Unternehmen ein und beschäftigt sich zunehmend mit dem Bau von Straßen. Zunächst werden Straßenwalzen vermietet.