Festnetz 040 309 88 44 1 Wir sind eine Bestellpraxis und zeitweise in einer Behandlung, sprechen Sie uns gerne auf den Anrufbeantworter.
Unsere Leistungen
Wir haben für jede Fußerkrankung die richtige Behandlung. Weitere Therapieangebote finden sie unter dem Punkt weitere Leistungen.
- Schiefstellung des Absatzes
- Abriebstellen des Leders und der Laufsohle
- Ausbuchtungen im Leder, auch ob die Schuhe zu eng, zu weit oder zu kurz sind
- Die innere Brandsohle zeigt den vorhandenen Platz des Fußes beim abrollen
- auf Schweißspuren zu achten
- Die Schuhe benötigen im Spann eine ausreichende Weite und dürfen die Füße, vornehmlich die Zehen nicht einengen
- Der Einschlupf muss ausreichend groß sein, die Kappe breit und weich genug, dabei besteht noch Platzbedarf für eine druckentlastende Fußbettung
- Das Oberleder sollte möglichst weich sein und mit gepolsterten Rändern und Laschen versehen sein
- Dicke stoßdämpfende Sohlen bieten meist noch eine gute Abrollfunktion, sollten aber nicht zu biegsam sein, um den Vorfuß zu schonen
- Die durchgehenden Innensohlen benötigen noch einen waschbaren Einlagen-Überzug aus hautfreundlichem Material
- Genügend Halt um die Ferse bieten Schuhe, die seitlich nicht zu stark verdrehbar sind
- Der Absatz sollte zwischen 2 und 5 cm variieren. Schuhe ohne Absatz belasten manches Mal den Vorfuß zu stark (Belastung im Stand und biomechanischer Abrollvorgang). Dicke Nähte, Ösen oder eingerissenes Futter könnten Druckstellen verursachen. Sandalen und Holzpantoffeln gehören der Vergangenheit an. Sie sorgen für vermehrte Hornhautbildung und lassen den Fuß beim Gehen nicht richtig abrollen
- Der Schuheinkauf erfolgt frühestens am späten Nachmittag, damit den Wassereinlagerungen Rechnung getragen wird
- Neue Schuhe müssen erst eingelaufen werden. Diese tragen die Patienten in den ersten Wochen nur eine halbe Stunde täglich
- Auf jeden Fall das Innere der Schuhe vor dem Anziehen mit den Händen nach Fremdkörpern abtasten
- Qualitätsgeprüfte Diabetikerschuhe sind vorrangig zu empfehlen. Spezialgeschäfte führen Seriengrößen einiger Hersteller, auch in unterschiedlichen Weiten
Onyclip-Technik
- individuell dosierbare Zugkräfte (per Vorbiegen)
- zwei generelle Zugkraft-Stufen durch die zwei Spangenstärken (0,10 und 0,15 mm)
- mehrfache Verwendung der ONYCLIP-Spange beim selben Patienten ist möglich
- die Zugkraft ist auch nur einseitig einstellbar
- ONYCLIP kann auch als prophylaktische Spange verwendet werden
- Nagelplatte des Patienten vorbereiten (ggf. glätten, reinigen)
- Breite des Nagels feststellen
- ONYCLIP entsprechend der Nagelbreite zuschneiden und spitze Ecken abrunden
- ONYCLIP ggf. vorbiegen (Einstellung Zugkraft)
- ONYCLIP und Nagelplatte entfetten
- an einem Ende des ONYCLIP diesen mit Klebe-Gel benetzen
- den ONYCLIP ca. 1 Spangenbreite hinter der Problemzone auf den Nagel aufsetzen und mit dem Spatel in Kontakt bringen
- am anderen Ende ebenso verfahren
- auf Wunsch mit Nagellack lackieren
- Versetzen der Spange nach ca. 10-20 Tagen (Grund: bereits erzielter Behandlungs-Erfolg)
- die Anwendungsdauer richtet sich nach dem Nagelwachstum (i.d.R. mehrere Monate)
Telefonnummer:
(040)... [vollständig zeigen]
Adresse:
Sandkamp 19,... [vollständig zeigen]