Ihre Expertin für ein strahlendes Lächeln
Frau Dr. Engelbert ist im Sauerland geboren und aufgewachsen. Nach Ihrem Studium der Zahnmedizin an der RWTH Aachen bildete Sie sich weiter zur Fachärztin für Kieferorthopädie in einer Fachpraxis in Neuss und am Guy‘s Hospital in London. Anschließend praktizierte Sie jahrelang in London und Zürich als Sozia in Fachkliniken.
2014 übernahm Sie die Praxis in Mönchengladbach im Jahre 2022 übernahm Sie die Praxis in Oberhausen und in 2023 übernahm Sie die Praxis in Krefeld als 3. Standort für das medizinische Versorgungszentrum: Dr. Engelbert MVZ
Wir behandeln nicht alle gleich.
Denn wenn wir als Kieferorthopäden eines in den Jahrzehnten gelernt haben, dann ist es das: Jedes Lächeln ist anders. Ihre Zähne sind es auch. Deshalb bieten wir Ihnen nur individuelle Behandlungskonzepte. Von den bewährtesten bis zu den modernsten. Immer im Beratungsgespräch mit Ihnen gemeinsam ausgewählt. Denn es sind Ihre Zähne. Und es ist Ihr Lächeln, das zählt…
- kompetent
- Familienfreundlich
- Individuell
- Professionell
- Modern
- zuverlässig
Kieferorthopädie: die richtigen Antworten auf Ihre Fragen
Auch wenn unser Behandlungskonzept so individuell ist wie Ihre Zähne, so gibt es doch viele guten Fragen zur Kieferorthopädie.
Bei der Behandlung von Kindern übernehmen die gesetzlichen Kassen die Kosten für reguläre Leistungen, sofern die Kiefer- oder Zahnfehlstellung einen bestimmten Schweregrad aufweist. Bei Erwachsenen übernehmen die gesetzlichen Kassen die Behandlungskosten nur in besonderen Fällen. Vor Beginn der kieferorthopädischen Behandlung erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan der alle Maßnahmen und Kosten enthält. Siehe auch: Kosten.
Eine erste kieferorthopädische Kontrolle sollte zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr durchgeführt werden. In frühen Jahren lassen sich große Abweichungen von der Norm (wie beispielsweise Anomalien durch Daumenlutschen) bereits erkennen und besonders schonend behandeln. Eine »normale Behandlung« kann beginnen, wenn die Eckzähne durchbrechen. Bei Mädchen ist dies etwa zwischen acht und zehn Jahren der Fall – bei Jungen etwas später mit rund zehn bis zwölf Jahren. Der Kieferorthopäde kann – z.B. durch individuell angefertigte Zahnspangen – die Kiefer- und Zahnstellungen gezielt steuern, da das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen ist.
Die Dauer einer kieferorthopädischen Behandlung hängt von vielen individuellen Faktoren ab: Unter anderem von der Schwere der Zahn- oder Kieferfehlstellungen und auch von der aktiven Mitarbeit des Patienten. Die meisten Behandlungen erstrecken sich über ein bis vier Jahre. Nach der aktiven Behandlungsphase erfolgt eine Phase der Stabilisierung: Die Patienten tragen noch eine Zeitlang herausnehmbare Zahnspangen oder feste Geräte, die verhindern, dass die Zähne wieder in ihre ursprüngliche Position zurückwandern.
Besonders festsitzende Zahnspangen erfordern spezielle Zahnputztechniken. Unsere Prophylaxehelferinnen beraten und geben Tipps für die häusliche Zahnpflege. Wir empfehlen während der Behandlung unbedingt die Prophylaxe.
Herkömmliche Retainer sind herausnehmbare Geräte. Diese können den Behandlungserfolg jedoch nur sichern, wenn sie lange genug getragen werden. Dies ist erfahrungsgemäß häufig nicht der Fall. Bei einem festsitzenden Modell wie dem Lingualretainer besteht dieses Risiko nicht: Er wirkt dauernd auf die Zähne ein und kann problemlos über Jahre getragen werden. Um die Zähne zu stabilisieren, sollte der Lingualretainer bis ins Erwachsenenalter belassen werden.