Untergrund
- Mauerwerk gemäß DIN EN 1996 wie z. B. aus Ziegel, Hohlblöcken und Vollsteinen/-blöcken aus Leichtbeton und Beton, Hüttensteine, Kalksandsteine, Prorenbetonsteine, Schalungssteinen aus Beton, Mischmauerwerk.
- Beton/Stahlbeton gemäß EN 206-1 in Verbindung mit DIN 1045-2
- Putze der Kategorie CS III oder CS IV gemäß DIN EN 998-1
- Vorhandene Anstriche und Beschichtungen auf Bitumenbasis
- Zementestriche
- alte, festhaftende Fliesenbeläge
- Der Untergrund muss frostfrei, oberflächentrocken, tragfähig, sauber, und frei von Verunreinigungen und Trennschichten aller Art (z. B. Farbanstriche, Schalöle) sein.
- Der Untergrund muss oberflächentrocken sein.
- Putze müssen erhärtet sein.
- Beton muss mindestens 3 Monate alt sein gemäß DIN 18535 - Abdichten von Behältern und Becken in massiver Bauweise.
- Teerhaltige Untergründe sind nicht geeignet und müssen vollständig entfernt werden
- Sinterschichten oder festsitzende Verunreinigungen sind mechanisch zu entfernen (Diamantschleifen).
- An den abzudichtenden Flächen sind Außenecken zu fasen und Innenecken mit einer Dichtkehle oder einem Dichtband (entsprechend dem Regelwerk) zu versehen.
- Bei Mauerwerk nach DIN 1053 müssen Stoßfugen von mehr als 5 mm Breite, z. B. bei nicht „knirsch" verlegten Mauersteinen, außenseitig mit Mörtel verschlossen werden.
- Vertiefungen größer 5 mm, wie beispielsweise Mörteltaschen oder Ausbrüche, sind z. B. mit LM 5/21 Leichtmauermörtel / K01 Mauer- und Putzmörtel / MHK-S Mineralischer Hohlkehlmörtel schnell vorab zu schließen.
- Bei Mauerwerk aus haufwerksporigen Leicht- oder Betonsteinen sind besondere Maßnahmen zum Schließen der Poren erforderlich (z. B. Kratzspachtelung mit quick-mix HR2K). Die Spachtelung muss vor dem nächsten Arbeitsgang ca. 2 h getrocknet/abgebunden sein.
- Beton ist ebenfalls zu prüfen. Vorhandene Fehlstellen und Schalungsgrate müssen wie beim Mauerwerk beseitigt werden.
- Poren, offen oder verdeckt, können z. B. bei Sonneneinstrahlung zur Blasenbildung in dHochwertige Baustoffe und erstklassige Beratung für Profis und Heimwerker.
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Untergrund
- Mauerwerk gemäß DIN EN 1996 wie z. B. aus Ziegel, Hohlblöcken und Vollsteinen/-blöcken aus Leichtbeton und Beton, Hüttensteine, Kalksandsteine, Prorenbetonsteine, Schalungssteinen aus Beton, Mischmauerwerk.
- Beton/Stahlbeton gemäß EN 206-1 in Verbindung mit DIN 1045-2
- Putze der Kategorie CS III oder CS IV gemäß DIN EN 998-1
- Vorhandene Anstriche und Beschichtungen auf Bitumenbasis
- Zementestriche
- alte, festhaftende Fliesenbeläge
- Der Untergrund muss frostfrei, oberflächentrocken, tragfähig, sauber, und frei von Verunreinigungen und Trennschichten aller Art (z. B. Farbanstriche, Schalöle) sein.
- Der Untergrund muss oberflächentrocken sein.
- Putze müssen erhärtet sein.
- Beton muss mindestens 3 Monate alt sein gemäß DIN 18535 - Abdichten von Behältern und Becken in massiver Bauweise.
- Teerhaltige Untergründe sind nicht geeignet und müssen vollständig entfernt werden
- Sinterschichten oder festsitzende Verunreinigungen sind mechanisch zu entfernen (Diamantschleifen).
- An den abzudichtenden Flächen sind Außenecken zu fasen und Innenecken mit einer Dichtkehle oder einem Dichtband (entsprechend dem Regelwerk) zu versehen.
- Bei Mauerwerk nach DIN 1053 müssen Stoßfugen von mehr als 5 mm Breite, z. B. bei nicht „knirsch" verlegten Mauersteinen, außenseitig mit Mörtel verschlossen werden.
- Vertiefungen größer 5 mm, wie beispielsweise Mörteltaschen oder Ausbrüche, sind z. B. mit LM 5/21 Leichtmauermörtel / K01 Mauer- und Putzmörtel / MHK-S Mineralischer Hohlkehlmörtel schnell vorab zu schließen.
- Bei Mauerwerk aus haufwerksporigen Leicht- oder Betonsteinen sind besondere Maßnahmen zum Schließen der Poren erforderlich (z. B. Kratzspachtelung mit quick-mix HR2K). Die Spachtelung muss vor dem nächsten Arbeitsgang ca. 2 h getrocknet/abgebunden sein.
- Beton ist ebenfalls zu prüfen. Vorhandene Fehlstellen und Schalungsgrate müssen wie beim Mauerwerk beseitigt werden.
- Poren, offen oder verdeckt, können z. B. bei Sonneneinstrahlung zur Blasenbildung in der frischen Beschichtung führen. Um das Risiko der Blasenbildung zu minimieren, sollte eine Kratzspachtelung mit quick-mix HR2K erfolgen. Die Spachtelung muss vor dem nächsten Arbeitsgang ca. 2 h getrocknet/abgebunden sein.
- Vor dem Auftragen von quick-mix HR2K ist die abzudichtende Fläche gründlich zu reinigen (z. B. durch Absaugen) und mit quick-mix BGR Grundierung zu grundieren.
- Vorhandene Anstriche und Beschichtungen auf Bitumenbasis reinigen (z. B. mit Hochdruckreiniger) und nach Trocknung eine Kratzspachtelung mit quick-mix HR2K aufbringen.
- EPS- und XPS-Platten sind vorab mit einem geeigneten Armierungsmörtel (z. B. akurit SK grau) und Gewebeeinlage zu versehen.
- In Übergangsbereichen zwischen Bauwerk und Einbauelementen wie Fenstern oder Türen sind diese grob anzuschleifen, anschließend erfolgt der Auftrag von quick-mix UHV Universal-Haftvermittler.
- Verarbeitbar bei Luft-, Material- und Untergrundtemperaturen von +5 °C bis +25 °C.
- Komp. A (Flüssigkeit) im Mischgefäß vorlegen und Komp. B (Pulver) dazugeben.
- Mit geeignetem Rührer (z. B. Collomix DLX-Rührer) für mindestens 2 Minuten homogen vermischen.
- Die quick-mix HR2K ist sowohl spachtel-, streich- und spritzfähig.
- Die Verarbeitung erfolgt mindestens zweilagig.
- Das Auftragen der zweiten Schicht kann, abhängig vom ...