Was ist Osteopathie?
Osteopathie bezeichnet verschiedene manuelle Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Dabei werden unter anderem die Beweglichkeit und das Zusammenspiel körperlicher Strukturen betrachtet. Untersuchung und Behandlung erfolgen überwiegend mit den Händen.
Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit osteopathischer Verfahren ist je nach Anwendungsbereich unterschiedlich und teilweise begrenzt. Osteopathie ersetzt keine notwendige ärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Osteopathische Behandlung in unterschiedlichen Lebensphasen
Untersuchung und Behandlung werden an die persönliche Situation, das Alter und vorhandene medizinische Befunde angepasst.
Erwachsene
Die osteopathische Untersuchung und Behandlung orientiert sich am individuellen Anliegen, der gesundheitlichen Vorgeschichte und den körperlichen Befunden.
Schwangerschaft
Bei Untersuchung und Behandlung wird die besondere körperliche Situation während der Schwangerschaft berücksichtigt.
Babys und Kinder
Die Behandlung findet in ruhiger Atmosphäre, altersgerecht und unter Einbeziehung der Eltern beziehungsweise Bezugspersonen statt.
Termin, Ablauf und Kosten
Informieren Sie sich über die Terminvereinbarung, den Ablauf einer Behandlung und die voraussichtlichen Kosten.
Osteopathie
Fünfjähriges Osteopathiestudium, abgeschlossen mit dem Master of Science.
Ausgewählte fachliche Vertiefungen
- Spezielle Techniken von Alain Gehin zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen, Osteopathie Schule Deutschland, Hamburg
- Säuglinge und Kleinkinder in der Osteopathie, Still-Akademie, Mülheim an der Ruhr
- Säuglings- und Kinderkurse 1–4, Institut für angewandte Osteopathie, Neuss
- Darmsanierung in der Naturheilpraxis, Paracelsus Heilpraktiker-Schulen, Essen
Osteopathie umfasst verschiedene manuelle Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Im Mittelpunkt stehen das persönliche Anliegen, die gesundheitliche Vorgeschichte und die körperliche Untersuchung mit den Händen.
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie eine Behandlung abläuft, was dabei berücksichtigt wird und wo die Grenzen osteopathischer Verfahren liegen.
Was unter Osteopathie verstanden wird
Unter dem Begriff Osteopathie werden unterschiedliche manuelle Vorgehensweisen zusammengefasst. Dabei werden unter anderem Beweglichkeit, Spannungsverhältnisse und das Zusammenspiel körperlicher Strukturen betrachtet.
Die Bezeichnungen „Osteopathie“ und „Osteopathin/Osteopath“ sind in Deutschland nicht als eigenständiger Heilberuf einheitlich staatlich geregelt. Die selbstständige Ausübung osteopathischer Heilkunde setzt eine ärztliche Approbation oder Heilpraktikererlaubnis voraus. Claudia Schütte arbeitet als Heilpraktikerin.
Für Gespräch, Untersuchung und Behandlung sind in der Regel etwa 45–60 Minuten vorgesehen.
Behandlung in unterschiedlichen Lebensphasen
Untersuchung und Behandlung berücksichtigen Alter, gesundheitliche Situation und vorhandene medizinische Befunde.
Die Behandlung erfolgt altersgerecht, in ruhiger Atmosphäre und unter Einbeziehung der Eltern oder Bezugspersonen. Hierfür liegen zusätzliche Fortbildungen vor.
Wissenschaftliche Evidenz und Grenzen
Die wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit osteopathischer Verfahren ist je nach Anwendungsbereich unterschiedlich. Für einige Beschwerden liegen Hinweise auf mögliche Effekte vor; für viele andere Einsatzbereiche ist die Studienlage begrenzt oder nicht eindeutig.
Im Gespräch wird geklärt, ob eine osteopathische Behandlung in der jeweiligen Situation vertretbar erscheint oder ob eine weitere medizinische Abklärung empfohlen wird.