Auf einen BlickChristiane Martinic führt in Köln eine Praxis für Tierhomöopathie und Bach-Blüten-Therapie. Sie behandelt Tiere mit energetischen Heilmitteln, um körperliche Beschwerden und Verhaltensprobleme zu lindern. Die Therapien richten sich an Tierbesitzer, die ihre Hunde, Katzen oder Pferde bei Stress, Ängsten oder Erkrankungen unterstützen möchten.
Angebot von Christiane Martinic
Die Homöopathie ist eine energetische, individualisierte, regulative Heilmethode, die bei Tieren nicht nur im Krankheitsfalle, sondern auch im Zusammenhang mit Verhaltensproblematiken sehr wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Die Bach-Blüten-Therapie ist eine andere energetische und individualisierte Heilmethode, die im Bereich der Verhaltensauffälligkeiten und -veränderungen die Behandlung der Tiere zuverlässig unterstützen kann. Eine Placebowirkung ist bei Tieren nicht möglich, da Tiere nicht an die heilende Wirkung einer Arznei glauben.
Der VdTT ist ein Verband für Tierpsychologen und Tiertrainer mit einer Arbeitsgruppe der Tierhomöopathen. Er informiert Tierbesitzer über verschiedene Themen und bietet Hilfe bei der Suche nach qualifizierten Tierpsychologen, Tiertrainern und Tierhomöopathen für Hunde, Katzen und Pferde. Mitglied können in diesem Verband nur Personen mit nachweislich abgeschlossenem Studium der Tierpsychologie und/oder Tierhomöopathie an der Akademie für Tiernaturheilkunde oder anderen vergleichbaren Ausbildungseinrichtungen werden.
Tierhomöopathie und Verhaltenstherapie
- Die Geistes- und Gemütssymptome gehören zu den wichtigsten Symptomen für die Auswahl des geeigneten homöopathischen Mittels.
- Oft zeigen sich schon Verhaltenssymptome, wenn eine Erkrankung des Tieres noch gar nicht sichtbar ist.
- In den emotionalen Störungen liegen die Ursachen vieler Übel.
Globuli können eine artgerechte Haltung, Erziehung und Beschäftigung eines Tieres nicht ersetzen.
Die Homöopathie wirkt gut in Fällen von körperlicher Erkrankung oder psychischer Traumatisierung, wie zum Beispiel Stress, Schreck, Verlust des Besitzers oder des Lebensgefährten, Verlust der gewohnten Umgebung oder Unfall. Besonders gut wirken die homöopathischen Mittel, wenn die Tiere vor dem Trauma in guter Allgemeinverfassung gewesen sind und außerdem eine stabile Beziehung zu ihren Besitzern haben. Etwas schwieriger, aber dennoch meistens sehr wirkungsvoll ist die Behandlung, wenn das Tier eine Veranlagung zu Verhaltensstörungen zeigt, wie zum Beispiel Angststörungen bis hin zu Panikattacken, Aggression, Hyperaktivität und Wahrnehmungsstörungen sowie Zwangsverhalten.
Die Homöopathie wirkt unterstützend bei der Erziehung und Sozialisierung von Hunden, deren Haltungsbedingungen und Leistungsanforderungen zu Beginn der Behandlung nicht optimal waren. Ein noch so gut gewähltes Mittel kann jedoch nicht wirken, wenn sich die Bedingungen für den Hund nicht ändern.
Die Homöopathie wirkt nicht, wenn das Verhalten Folge falscher Erwartungshaltungen von Seiten des Besitzers oder zu hoher Leistungsanforderungen an das Tier ist. Sie hilft auch nicht, wenn der Besitzer eigenen Stress, Ängste und Nervosität auf das Tier überträgt.
Die Bach-Blüten-Therapie wirkt bei Tieren sehr gut. Eine Placebowirkung ist bei Tieren nicht möglich, da Tiere nicht an die heilende Wirkung eines Mittels glauben.
Bach-Blüten-Therapie und Verhaltenstherapie
E. Bach selber hat keine Therapieversuche an Tieren unternommen. Es ist nur ein Fall eines schwer kranken Ponys bekannt, dem E. Bach mit Hilfe einer Blütenessenz das Leben gerettet hat.
- Die Bach-Blüten-Therapie gleicht erworbene emotionale und mentale Fehlhaltungen aus. Angeborene Charakterfehler und Mängel in der Sozialisation von Tieren können nur begrenzt beeinflusst werden.
- Probleme durch nicht artgerechte oder unzureichende Haltung oder zu hohe Leistungsanforderungen können durch eine Bach-Blüten-Therapie alleine nicht beseitigt werden.
- Emotionale Spannungszustände im Umfeld des Tieres können Einfluss auf das Verhalten des Tieres haben. Dieses kann mit Bachblüten beeinflusst werden. Dennoch muss das zugrunde liegende Problem gelöst werden, um zu einem normalen Verhalten zurückfinden zu können.
- Das normale Verhaltensrepertoire eines Tieres wird durch die Bachblüten nicht verändert.