Als alteingesessener Hamburger Handwerksbetrieb, renommierte Glaserei und international tätiger Glashandel sind wir rund um das spannende Thema Glas für Sie im Einsatz.
Alles, was Glas zu bieten hat.
Die Glaserei Kuball ist ein in dritter Generation inhaber- und familiengeführtes Unternehmen.
Als Glaserei und Großhandel bedienen wir Sie von A wie Anfrage bis Z wie Zufriedenheit.
Nachhaltigkeit & Klimaschutz
Der Klimawandel findet statt. Er ist eine der größten Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht und vielleicht jemals gestanden hat. Für das Unternehmen Kuball ist Klimaschutz nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern es sieht auch den ökonomischen Vorteil. Aus diesem Grund wurde auf dem Firmengebäude in der Kleinen Bahnstraße eine Photovoltaikanlage installiert, um den für den Tagesbedarf benötigten Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.
Unsere Mitarbeiter und die Glaserei Kuball sind zertifiziert. Alle unsere Duschen werden somit nach der DIN EN 14428 hergestellt.
Um das Bild vollständig sehen zu können, bitte anklicken!
Unseren renommierten Glaserei-Betrieb zu beauftragen, lohnt sich für Sie. Das werden Sie schnell merken.
Glas und Handwerk
Das Unternehmen Kuball Glaserei und Glashandel GmbH blickt stolz auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück.
Gegründet im Jahre 1860 als Kunst- & Bauglaserei entwickelte sich die Firma Kuball in über 150 Jahren kontinuierlich zu einer der größten Glasereien der Hansestadt.
Nach Auflösung der Handwerker-Zünfte durch den Hamburger Senat und der Verkündung der Gewerbefreiheit, die allen Zweigen von Handwerk und Gewerbe einen starken Auftrieb gab, entstand unter entscheidender Mitwirkung von F. W. Chr. Kuball eine bedeutsame Selbsthilfeaktion seines Handwerks, die Gründung der Glasversicherungs AG Hammonia im Jahre 1875, die noch heute als Glasversicherungs-Abteilung der Frankfurter Versicherungs AG besteht und sich für all ihre Mitglieder als außerordentlich segensreich erwiesen hat.
Die Außenverglasung und die glaskünstlerische Innenausstattung zahlreicher neuer Hamburger Kontor- und Geschäftshäuser der neu entstandenen Mönckebergstraße, wie beispielsweise des Klöpperhauses, des Rappolthauses und vieler anderer, wurde der Firma Gebr. Kuball übertragen. Auch im Schiffsbau war sie, insbesondere an Arbeiten für die Werft Blohm & Voss, beteiligt. Neben diesen umfangreichen Arbeiten erhielt die Firma Gebr. Kuball in zunehmendem Maße Aufträge zur Herstellung von Buntfenstern für Gotteshäuser, welche die Glasmalerei-Abteilung des Hauses nach Entwürfen des Christel Kuball mit künstlerischer Sorgfalt und Sachkenntnis anfertigte.
Nach dem ersten Weltkrieg ging es in den Zwanzigerjahren rasch wieder bergauf. Aufgrund ihrer Leistungen setzte sich der Ruf der Firma Kuball über den Hamburger Raum hinweg in ganz Deutschland durch. Kuballsche Glasmalerei-Fenster zierten Kirchen und Rathäuser unter anderem in Schwerin, Malchin, Halle und Marburg. Auch das Ausland zeigte großes Interesse an Kuballs Schaffen. Zu dieser Zeit beschäftigte das Unternehmen nahezu 100 Gesellen in der Blei- und Bauglaserei.
Als Christel Kuball später die Bau- und Kunstglaserei Gebr. Kuball übernahm, waren die bestehenden Werkstätten abermals zu eng, und so baute Kuball 1938 speziell für die Glasmalerei und Bleiverglasungsabteilung ein neues Gebäude in der Innenstadt, Hohe Bleichen 10.
In einer einzigen Bombennacht
Unter seinem Einfluss nahm das Unternehmen Kuball einen erneuten großen Aufschwung. Der Hauptgeschäftszweig wurde die Bauglaserei mit Verglasungen von Bauten jeglicher Art und Größe sowie die Ladenverglasung, die technisch immer mehr vervollkommnet wurde. In einer ganz neuen Ganzglaskonstruktion wurden die Schaufensterscheiben erstmalig von Kuball in Hamburg ohne Rahmen direkt in das Mauerwerk eingebracht.
Als Carl-Heinz Kuball sich im Alter von 72 Jahren aus dem Geschäftsleben zurückzog, erfolgte im Januar 1983 die bereits erwähnte Firmen-Neugründung zur modernen KUBALL Glaserei und ...