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Patientinnenbewertungen
„In dieser Praxis arbeiten hervorragende Ärzte und ein sehr freundliches medizinisches Team. Ein Herzliches Dankeschön an alle Ärzte und das gesamte Personal.“
per Bauchspiegelung (Laparoskopie):
- Abklärung bei Kinderwunsch / Sterilitätsdiagnostik
- Eileiterdurchgängigkeitsprüfung
- Eileiterchirurgie (z.B. Fimbrioplastik)
- OP bei Eileiter Schwangerschaft
- Eingriffe an den Eierstöcken (Zysten, Knoten, Tumore)
- Eierstockentfernung
- Abklärung bei Unterbauchschmerzen
- Lösen von Verwachsungen (Adhäsionen)
- Endometriosesanierung
- Myomentfernung (Enukleation) mit Rekonstruktion der Gebärmutter
- Gebärmutterentfernung teilweise (suprazervikal- LASH)
- Gebärmutterentfernung total ( TLH)
- Tubensterilisation
per Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie)
- Entnahme Gewebeprobe
- Myomentfernung (Resektion)
- Polypentfernung
- Septumabtragung (Dissektion)
- Ashermann Syndrom
- Endometriumablation
- Fremdkörperentfernung (z.B. Spirale)
Kleine Eingriffe
- Abortkürettage bei festgestellter Fehlgeburt
- Ausschabung /Abrasio (Wir führen keine Interruptio/ Abtreibung durch)
- Konisation (LEEP / Laser)
- Behandlung bei Kontaktblutung (Portio)
- Marsupialisation
- Abszess
- vaginale Eingriffe (z.B. Septum, Zysten)
- Condylomabtragung
- rekonstruktive Eingriffe
- ästhetische Genitalchirurgie (z.B. Labienreduktion)
Das Vorkommen der Endometriose mit 2- 20 % aller Frauen angegeben und stellt somit eine der häufigsten gutartigen gynäkologischen Erkrankungen dar. Wir gehen von circa 2 Millionen Betroffenen Frauen und bis zu 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland aus. Nicht alle Frauen haben Beschwerden, jedoch besteht bei circa 50 % ein anhaltender Therapiebedarf.
Problematisch ist auch, dass das Zeitintervall vom Auftreten der Symptome bis zur Diagnosestellung im Mittel 6-8 Jahre beträgt. Die häufig „ unauffälligen“ körperlichen Untersuchungsbefunde erschweren die Diagnose. Daher sind für eine korrekte Diagnose die ausführliche Anamnese (Aufnahme des Gesundheitszustandes) und die Kenntnis alle möglichen Symptome ausschlaggebend. Auch informierte Patientinnen können zu einer rascheren Diagnose beitragen, zum Beispiel in dem sie ihre Schmerzen dokumentieren und offen beschreiben. Der Verlauf der Endometrioseerkrankung kann sehr unterschiedlich sein. Manchmal kommt es schon früh zu schwerwiegenden Beschwerden, manchmal entwickelt sich ein eher schleichender Verlauf, ohne größere Probleme.
Möglichkeiten der Behandlung:
Zunächst steht die Sicherstellung der richtigen Diagnose im Vordergrund. Wesentliche schulmedizinische Ansätze sind chirurgisch und medikamentöse Therapien. Daneben kommen auch ganzheitliche Optionen wie zum Beispiel Akupunktur und TCM in Betracht. Unterstützend wirken auch Psychosomatik und Physiotherapie. Häufig ergänzen sich auch die unterschiedlichen Therapieoptionen.
Gerne können wir sie beraten. Dies geschieht üblicherweise nach Überweisung durch ihren Gynäkologen /Gynäkologin. Dann vereinbaren Sie bei uns einen Beratungstermin.