Kompetenz und Erfahrung in Ihrer Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Kniechirurgie, Schulterchirurgie, Hüftchirurgie und konservative Orthopädie – das sind nur einige der vielfältigen Leistungen, die wir in unserer Praxis für Orthopädie Frankfurt Westend anbieten.
Ihre Orthopäden im Frankfurter Westend
in unserer Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie bieten wir Ihnen seit 1991 umfangreiche konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten bei orthopädischen Erkrankungen wie Arthrose, Sportverletzungen, Wirbelsäulenerkrankungen und mehr.
Ihr Dr. Dara Emanuel Frömel – Praxis für Orthopädie Frankfurt Westend –
Bei einer Bakerzyste handelt es sich um eine vermehrte Ansammlung von Gelenkflüssigkeit im Knie, durch die eine Ausstülpung der Knie-Innenhaut entsteht. Diese Schwellung in der Kniekehle geht für Betroffene meist mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher. Die Bakerzyste ist häufig das Ergebnis einer anderweitigen Verletzung im Kniegelenk. Kann Ihre Bakerzyste mit den Möglichkeiten der konservativen Orthopädie (Physiotherapie, Medikamente oder Punktion) nicht beseitigt werden oder werden die umliegenden Blutgefäße und Nervenbahnen in Mitleidenschaft gezogen, ist eine operative Therapie angeraten. Dabei behandeln wir vordergründig die Ursache der Bakerzyste.
Wir behandeln in unserer Praxis für Orthopädie Frankfurt Westend unter anderem folgende Erkrankungen im Bereich der Schulter:
In unserer Praxis für Orthopädie Frankfurt Westend behandeln wir unter anderem folgende Erkrankungen im Bereich der Hüfte:
Das Labrum ist die Gelenklippe, die die Hüftpfanne auskleidet und eine dämpfende Funktion erfüllt. Dank ihr kann der Oberschenkelkopf in der Hüftpfanne problemlos gleiten. Ein Riss im Labrum entsteht zum Beispiel durch falsche Bewegungen beim Sport und beeinträchtigt die normale Bewegung des Hüftgelenks. Klemmende oder stechende Schmerzen im Gelenk sind die Folge. Auch wenn die konservative Orthopädie einer Operation vorzuziehen ist, kommt man bei einem vollständigen Abriss der Gelenklippe nicht um eine operative Behandlung herum. Im Rahmen einer Hüftarthroskopie kann die Refixation der Gelenklippe am Pfannenrand durch eine Naht erfolgen.
Wenn die Hüfte schmerzt, kann dies auf eine Hüftarthrose hindeuten. Mit individuellen Physiotherapien und schmerzstillenden Medikamenten helfen wir Ihnen im Rahmen der konservativen Orthopädie. Zudem wenden wir schonende minimalinvasive Verfahren an, um den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks so lange wie möglich hinauszuzögern. Bei einer sogenannten Umstellungsoperation überprüfen wir die Einstellung des Hüftgelenks und richten diese neu aus – mit dem Ziel, das Fortschreiten der Hüftarthrose zu stoppen. Erst bei einer fortgeschrittenen Arthrose mit zerstörtem Hüftgelenk empfehlen wir eine Hüftprothese. Da Arthrose vor allem den Knorpel sowie den angrenzenden Knochen des Hüftkopfes und der Hüftgelenkspfanne zerstört, müssen wir diese Strukturen durch das künstliche Gelenk ersetzen. Wir wählen das für Sie passende Hüftgelenksimplantat aus und legen Wert auf ein schonendes Operationsverfahren.
Dazu setzen wir in der Praxis für Orthopädie Frankfurt Westend unter anderem die Zelltherapie ein. Im Gegensatz zur Therapie mit Hyaluronsäure handelt es sich dabei nicht nur um eine symptomatische, sondern um eine regenerative Therapie, bei der körpereigene Zellen zur Verlangsamung von Alterungsprozessen verwendet werden.
Konservative Orthopädie – Behandlung möglichst ohne OP
Die konservative Orthopädie bezeichnet alle nicht-operativen Behandlungsmethoden der Orthopädie. Uns stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren zur Verfügung, um die für Sie optimale Therapie finden zu können. Dabei gehen wir stets auf Ihre spezifischen Beschwerden ein und wägen sorgfältig mit Ihnen gemeinsam zwischen verschiedenen Therapieformen ab.