Auf einen BlickDie Hundeschule Prima Hunde in Berlin richtet sich an Lehrkräfte und Therapeuten, die Hunde in ihren Beruf integrieren möchten. Der Kurs vermittelt das nötige Wissen für die sichere Arbeit mit Schul- oder Therapiehunden. Die Teilnehmer lernen, wie sie das Wohlbefinden von Schülern oder Patienten durch den Hund steigern können.
Angebot von Hundeschule Prima Hunde
Der Kurs zur Ausbildung eines Schulhundes vermittelt pädagogischen Fachkräften, insbesondere Lehrkräften, das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um Hunde sicher und sinnvoll in den Schulalltag zu integrieren. Der Schulhund unterstützt Schüler durch seine Anwesenheit und spezielle Aufgaben dabei, ein förderliches Lernumfeld zu schaffen, soziale Kompetenzen zu entwickeln und das Wohlbefinden zu steigern.
- Der Hund sollte mindestens 1 Jahr alt und sozial verträglich sein.
- Eignungstest des Hundes als Schulhund.
- Die teilnehmende Person (Lehrkraft, Schulsozialarbeiter, etc.) sollte an einer Schule oder Bildungseinrichtung tätig sein.
- Einführung in die tiergestützte Pädagogik und ihre Wirkung.
- Wie Hunde das Lern- und Sozialverhalten von Schülern fördern können.
- Rahmenbedingungen für den Schulhund (Eignung, Ausbildung, Hygieneplan, Versicherung, Umgangsregeln, Ruhezeiten und -bereiche).
- Kynologie: Sinnesorgane, Ausdrucksverhalten, Beschwichtigungssignale, erste Hilfe am Hund.
- Lerntheorie: Wie lernt ein Hund.
- Ebenen der Einsatzplanung für den Schulhund: Idee, Konzeption, Kommunikation und Umsetzung. Erarbeitung von abgestimmten Übungen auf die Methode, die Begleitung und den Kontext.
- Stressmanagement für den Hund: Erkennen von Überforderung und Möglichkeiten zur Pausengestaltung.
- Trainieren von schulspezifischen Übungen: Der Hund lernt, in einem Klassenzimmer ruhig zu bleiben, sich sicher in der Nähe von Kindern zu bewegen und gezielt Aufgaben zu übernehmen (z. B. Motivation bei Lernaufgaben, emotionales Feedback). Praktische Übungen, Reflexion und individuelle Ziele für den Einsatz des Mensch-Schulhund-Teams. Stärken der Teambildung im Kontext Mensch-Schulhund-Team.
- Teamarbeit zwischen Mensch und Hund: Entwicklung einer klaren Kommunikation und eines sicheren Miteinanders in verschiedenen Schulsituationen. Feilen am individuellen Stil und Entwicklung eines kurzen Skripts zum persönlichen Schulhund-Einsatz.
- Reflexion und Supervision: Reflexion der eigenen Arbeit mit dem Hund in der Schule. Fallbeispiele und Praxisberichte aus anderen Schulen.
- Praxisauftrag: Start des Praxisprojekts.
Der Kurs zur Ausbildung eines Therapiehundes richtet sich an Therapeuten und Sozialarbeiter.
- Der Hund sollte mindestens 1 Jahr alt und sozial verträglich sein.
- Eignungstest als Therapiehund.
- Das Mensch-Hund-Team sollte eine enge Bindung haben und der Hund sollte über einen guten Trainingsstand verfügen (Niveau: Berliner Hundeführerschein).
- Die teilnehmende Person (Therapeut, Sozialarbeiter, etc.) sollte an einer sozialen oder therapeutischen Einrichtung tätig sein.
- Grundlagen der tiergestützten Therapie: Wirkung von Tieren auf den Menschen.
- Ethologie des Hundes: Verstehen des natürlichen Verhaltens und der Bedürfnisse des Hundes.
- Rahmenbedingungen für den Therapiehund (Ausbildung, Hygieneplan, Versicherung, Umgangsregeln, Ruhezeiten und -bereiche).
- Ebenen der Einsatzplanung für den Therapiehund: Idee, Konzeption, Kommunikation und Umsetzung. Erarbeitung von abgestimmten Übungen auf die Methode, die Begleitung und den Kontext.
- Spezifische Übungen: Der Hund wird auf den Kontakt mit Patienten oder Klienten vorbereitet, lernt sanfte Annäherung und Berührung sowie das Reagieren auf unterschiedliche Situationen.
- Teamarbeit zwischen Mensch und Hund: Entwicklung einer klaren Kommunikation und eines sicheren Miteinanders in verschiedenen Situationen. Feilen am individuellen Stil und Entwicklung eines kurzen Skripts zum persönlichen Therapiehund-Einsatz.
- Reflexion und Supervision: Reflexion der eigenen Arbeit mit dem Hund in der sozialen oder therapeutischen Einrichtung. Fallbeispiele und Praxisberichte aus anderen Einrichtungen.