Selbst die moderne Medizin wertet durch neue Forschungsergebnisse diese wunderbaren Essenzen zunehmend auf.
Wichtige Aspekte in der Arbeit mit heilkräftigen Essenzen
- fundiertes Wissen zu den einzelnen ätherischen Ölen (von Hausapotheke bis Therapeutenöl)
- Kenntnisse zu den Inhaltstoffen der ätherischen Ölen
- richtige Dosierung und spezifische Anwendungsbereiche
- sinnvolle Kombination der ätherischen Öle in einer Mischung
- Patientenindividuelle ganzheitliche Rezepturen
Curriculum
- Grundlagen zu den ätherischen Ölen
- Dosierungschema, Anwendungsbereiche, Rezepturkonzeption
- Inhaltsstoffe der ätherischen Öle
- riskante Öle und Kontraindikationen
Spezielle Themen
- Infektionskrankheiten, Hautpflege, Frauenwohl, entzündliche Prozesse, psychische Krankheitsbilder, Sterbebegleitung ...
- Erfahrungsübungen, Fallbeispiele und praktische Übungen untermalen den theoretischen Unterricht
Hinweis:
Im Wellnessbereich dürfen keine unverdünnten ätherischen Öle verwendet werden, sondern nur in fachgerechten Mischungen mit einem Trägeröl. Unverdünnte ätherische Öle können Nebenwirkungen verursachen (z. B. allergische Reaktionen) oder giftig sein. Für unverdünnte Anwendungen benötigen Sie die Heilerlaubnis als Arzt oder Heilpraktiker.
Die Aromatherapie (als Arzt oder Heilpraktiker) eignet sich sowohl zur Behandlung von einfachen Befindlichkeitsstörungen als auch von schwerwiegenden Erkrankungen. Hier dienen die reinen Aromaöle auch als Medikament.
Diese Therapiebereiche werden in diesem Seminar nur angeschnitten, sie sind nicht Inhalt dieses Tagesseminars. Literaturhinweise: „Physiologische Ästhetik und Schönheitsprodukte” (1936), „Aromatherapie” (1937) und „Essentielle Antiseptika” von René-Maurice Gattefossé, dem „Vater der Aromatherapie”.
Hintergrund
Schon in alten Hochkulturen wurden Pflanzen und pflanzliche Duftstoffe zu therapeutischen und rituellen Zwecken genutzt.
Pfefferminzblätter wurden beispielsweise zur Reinigung von Räumen verwendet, in denen kranke Menschen behandelt wurden. Aromatherapie ist heute Bestandteil der Pflanzenheilkunde und der komplementärmedizinischen Methoden.
1937 wurden seine Werke „Aromatherapie” und „Essentielle Antiseptika” veröffentlicht, die dazu beitrugen, einen allgemeinen Begriff von Aromatherapie zu etablieren.
Ein solides Grundwissen über die entwicklungspsychologischen Besonderheiten ermöglicht Ihnen eine fachlich begründete Unterstützung der gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Sie werden in die Lage versetzt, riskante Entwicklungen und eine Gefährdung des jungen Heranwachsenden frühzeitig zu erkennen und einschätzen zu können sowie anhand multimodaler Verfahrensmöglichkeiten entwicklungsunterstützend, -beratend und therapeutisch unterstützend zu arbeiten. mehr Informationen Lehrinhalte: Grundwissen über eine gelingende motorische, seelische und emotionale, sprachliche und kognitive sowie die soziale Entwicklung des Kindes mit spezifischen Förder- und Risikofaktoren Symptomatiken und Entstehungsbedingungen von Entwicklungsbehinderungen und Entwicklungstraumata einschließlich transgenerationaler Weitergabe schliessen...
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- Virtuelle Realität, Gefahren ausprobieren
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