Hinter Hunde-Logisch® steht Barbara Neuber-Wurth, ausgebildete und geprüfte Verhaltensberaterin seit dem Jahr 2002 und Hundetrainerin aus Leidenschaft.
Schwerpunkte: Hundeschule, Welpenschule, individuelle Beratungen und Trainings für Mensch-Hund-Teams, Problemlösung, Sport und Spaß mit Hunden und Ausbildung von Reitbegleithunden.
Poppy und der Käse-Igel
Der Käseigel birgt Gefahren für kleine Kinder und Haustiere, besonders für Hunde. Am Boden liegende Zahnstocher, Partyspieße, Käsepieker sind für Hunde interessant, weil sie nach Käse oder anderen Leckereien riechen. Wenn sie verschluckt werden, können sie zur tödlichen Gefahr werden.
Grundausbildung eines Assistenzhundes
HundeLogisch ist keine durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zertifizierte Ausbildungsstätte für Assistenzhunde, bietet jedoch die Grundausbildung als Voraussetzung einer Laufbahn als Assistenzhund an, sowie die Einschätzung Ihres Hundes hinsichtlich der Eignung als Assistenzhund.
Wenn Sie also keinen offziell anerkannten Assistenzhund suchen, finden Sie Unterstützung und Begleitung in der Ausbildung bei uns in der HundeLogischen Schule.
2. Rollstuhl/Scooter-Begleithunde
Erziehung und Ausbildung. Hunde, die motorisch eingeschränkte Personen begleiten, zum Beispiel am Rollstuhl oder Scooter, brauchen eine solide, spezielle Grundausbildung. Idealerweise beginnt man im Welpenalter (3. Lebensmonat) mit der kindgerechten Früherziehung. Neben der klassischen Welpen-Grundausbildung muss bei der Ausbildung eines angehenden Rollstuhl- oder Scooter-Begleithundes besonderer Wert darauf gelegt werden, dass er nicht schreckhaft ist (mit anhaltendem oder plötzlichem Lärm zurechtkommt) und dass er lernt, plötzlichen Bewegungsreizen (rennenden Kindern, Katzenn, Wild, anderen Hunden) zu widerstehen!
3. TGA Tiergestützte Aktivität durch Besuchshunde
Eignung als Besuchshund. Das Wesen eines Besuchshundes sollte von mittlerem Niveau sein. Er darf weder zu temperamentvoll, sensibel oder nervös sein, noch zu stoisch oder stur. Hunde, die in Seniorenheime geführt werden, brauchen eine besondere Eignung. Sie müssen ruhig und gelassen sein. Darüber entscheidet normalerweise schon die Auswahl der Rasse. Hunde mit ausgeprägtem Jagdinstinkt sind aus verständlichen Gründen nicht gut geeignet. Ebenso wie Hunde, mit sehr starkem Territorialinstinkt („Schutztrieb“) als Begleiter im Seniorenheim schwierig sein können. Darum ist es angeraten, sich vor dem Kauf sehr gut über die rassetypischen Eigenschaften hinsichtlich der Eignung als Besuchshund zu informieren.
Auch die Größe des Hundes sollte bei der Wahl überlegt werden. Kleine Hunde sind natürlich handlicher, und weniger bedrohlich für Menschen, die Hunde nicht so mögen. Sie können, wenn das gewünscht ist, auch mal auf den Schoß hüpfen. Große Hunde sind oft von ruhigerem Gemüt und können, wenn das gewünscht ist, auch mal von einer sitzenden Person gestreichelt werden. Hunde mit hellem Fell wirken freundlicher und weniger bedrohlich auf Personen, besonders wenn diese eine Abneigung gegen Hunde haben.
In der HundeLogischen Schule finden Sie qualitätsvolle Anleitung zur Ausbildung Ihres Hundes (Welpen, Junghundes oder erwachsenen Hundes) zum perfekten Besuchshund, mit dem Sie überall gerne willkommen sind.
Stress wird oft schon durch die Anwesenheit eines freundlichen Hundes reduziert, wodurch ein ausgeglichenes Klassenklima und eine verbesserte Lernatmosphäre entsteht.
Der Schulhund kann eine Brücke zu positiverem Sozialverhalten schlagen. Er reagiert auf lautstarke Auseinandersetzungen und zeigt den Kindern durch Aufspringen oder gestresstes Bellen, dass sie zu weit gegangen sind. Sie lernen, das eigene Verhalten bewusster zu reflektieren, da die Aggression „ihres“ Hundes offensichtlich durch sie hervorgerufen wurden.



