Die Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin wurde im Frühjahr 1997 von Frau Dr. rer. medic. Min Zhao-Höhn in Köln gegründet.
Frau Dr. rer. medic. Min Zhao-Höhn, geb. in Shanghai, hat ihre medizinische Ausbildung sowohl im Bereich der Schulmedizin als auch im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in VR China absolviert und ist seit 1987 in Deutschland. Sie hat in der Tumorforschung an der Universitätsklinik Kiel, dem Westtumorforschungszentrum Essen, dem Institut für Pathologie und dem Institut für Molekularbiologie und Genetik der Universität Köln als Wissenschaftlerin gearbeitet und als Dr. rer. medic. mit zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen in der Tumorforschung promoviert.
Seit über 18 Jahren praktiziert Frau Dr. Min Zhao-Höhn als Ärztin in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt der Akupunktur, Tuina, Kräutertherapie, Moxibustion und Ernährungsberatung nach den Fünf-Elementen. Durch ihre langjährige Tätigkeit verfügt Frau Dr. Zhao-Höhn über große Erfahrung in der TCM-Diagnostik, insbesondere der Zungen- und Pulsdiagnose. Ihre erfolgreiche TCM-Therapie ist auch der Öffentlichkeit nicht verborgen geblieben und aus diesem Grunde gibt es zahlreiche Fernsehauftritte und Presseberichte in den öffentlichen Medien, die Sie unter „Presseartikel“ und "Neuigkeit" auf dieser Internetpräsentation einsehen können. Gleichzeitig bietet die TCM-Praxis auch regelmäßig Taiji- und Qigong- Kurse sowie Hospitationen und Praxisworkshops für Ärzte und Medizinstudenten.
Behandlung mit Heilkräutern
Vor der Behandlung steht die Diagnose, auf die legen chinesische Ärzte besonderen Wert. Die Chinesen sind seit Jahrtausenden davon überzeugt, dass Krankheiten bei genauer Betrachtung des Patienten zu sehen sind. Das Auge verrät viel über den Zustand von Körper und Seele. Auch Farbe und Form der Zunge lassen auf den Gesundheitszustand schließen. Das Pulsmessen an beiden Händen gehört auch zur Untersuchung.
Ist die Diagnose gestellt, werden entsprechende Kräutermischungen verabreicht. Das kann in Form von Tee, Suppe oder Tabletten sein. Der Tee aus chinesischen Datteln, Angelika- und Süßholzwurzeln sowie weißen Pfingstrosen (Kräuter eine Stunde im kalten Wasser ziehen lassen, dann zwei Stunden kochen) hilft bei Yangmangel, sprich Kälte-Krankheiten. Er stärkt die Wärme im Körper und beugt Erkältungen vor.
Selbst bei schweren Krankheiten werden Kräutertherapien angewendet. Die Chinesen sind sicher, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist. Entscheidend ist die richtige Zusammenmischung.