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Fernreisende Nutzen gern die Bahn bis Dresden. Von hier gelangt man mit Bus und Bahn an alle Orte des Elbsandsteingebirges, die an der Elbe liegen. Mit dem PKW gelangt man von Dresden über die A17 und die B172 in das Elbsandsteingebirge. Weiterhin bestehen Verbindungen über den Elberadweg und die Schiffsverbindungen der Weißen Flotte.
- die Schrammsteinaussicht
- die Aussichten am Kleinen Winterberg
- die Obere Schleuse (mit Kahnfahrt)
- die Brandaussicht
- der Zirkelstein und der Große Zschirnstein
- die Obere Affensteinpromenade
- das Prebischtor
- der Hohe Schneeberg mit Aussichtsturm (mit 723 m höchster Berg des Elbsandsteingebirges)
- die Elbaussicht Belvedere
- die Dittersbacher Felswelt (Jetrichovice)
- das Khaatal
- das Felsenlabyrinth Langenhennersdorf in der Sächsischen Schweiz
- das Labyrinth der Tyssaer Wände bei Tyssa in der Böhmischen Schweiz
Am besten sollte man da seinen Urlaub verbringen, wo die geplanten Aktivitäten stattfinden sollen. Häufig befinden sich die optimalen Urlaubsorte in der Nähe der Nationalparks bzw. in der Nähe der Elbe. Sucht man Ruhe und Erholung, sollte man sich die kleineren Dörfer in der Hinteren Sächsischen Schweiz oder in den Randgebieten des Elbsandsteingebirges aussuchen. Hilfreich ist hierbei auch die Quartiersuche über die Landkarte:
Die Region des Elbsandsteingebirges war bis Mitte des 18. Jahrhunderts eine eher unerschlossene und beunruhigende Gegend. Außer den bäuerlichen Betrieben und den wenigen Handelswegen gab es kaum einen Einfluss der Zivilisation auf diesen Naturraum. Das Raubrittertum im späten Mittelalter trug auch nicht zum Interesse an dieser Region bei. Erst als die Schweizer Künstler Anton Graf und Adrian Zingg im Jahr 1766 an die Dresdner Kunstakademie berufen wurden, erwachte das Elbsandsteingebirge langsam aus seinem Dornröschenschlaf. Von Dresden aus gab es zunehmend "Exkursionen" Dresdner Künstler mit ihren Schülern in die märchenhafte Bergwelt. Die beiden Schweizer Künstler fühlten sich sehr intensiv an die Bergwelt ihrer Heimat, den Schweizer Jura erinnert und so wurde die Bezeichnung "Sächsische Schweiz" für das Elbsandsteingebirge gebräuchlich (und auch auf die "Böhmische Schweiz" übertragen). Mitte des 19. Jahrhunderts begann schließlich die touristische Erschließung des Gebirges. Die Künstler der Romantik hatten mit ihren Werken wesentlichen Anteil am gestiegenen Interesse an dieser wilden Bergwelt. In den ersten touristischen Veröffentlichungen von W.L. Götzinger verfestigte sich der Begriff "Sächsische Schweiz" immer mehr und ist bis heute fast ein Markenzeichen für das Elbsandsteingebirge.
Die Tafelberge des Elbsandsteingebirges befinden sich hauptsächlich auf der linken (westlichen) Elbseite. Die bekanntesten sind der Hohe Schneeberg, der Große und der Kleine Zschirnstein, der Papststein, der Gohrisch, der Pfaffenstein, der Zirkelstein und der Königstein. Eine Ausnahme bildet der Lilienstein, um den die Elbe eine 180° Schleife dreht.