Durch die alltäglichen Erfahrungen mit der Natur und den dazugehörigen Tieren auf unserem Außengelände erleben die Kinder ihre Umwelt ganzheitlich mit allen Sinnen.
Die Schließungszeiten werden immer zu Beginn des Kindergartenjahres den Eltern bekannt gegeben.
Benötigt ein Elternteil eine Betreuung während der Schließungszeiten, kann dies bei frühzeitiger Bekanntgabe bei der Leiterin in einer benachbarten Kindertageseinrichtung organisiert werden.
- einer Leiterin
- Erzieherinnen in Vollzeit und Teilzeit
- einer Kinderpflegerinn
- Frühkindliche Bildung für Kinder unter 3 Jahren
- Heilpädagogik
- „alltagsintegrierte Sprachbildung“
- Bewegungserziehung im Kleinkind und Vorschulalter
- Naturerzieher
- zwei Haushaltskraft
- eine Reinigungskraft
- eine Alltagshelferin
- ein Hausmeister / Gärtner
- 2-3 FÖJler die ihr freiwilliges Ökologisches Jahr auf der Insel absolvieren
Das Spielzeug in den Gruppenräumen besteht hauptsächlich aus Naturmaterialien. Diese werden nach Bedarf immer wieder ausgetauscht. Das Bastelmaterial ist immer für die Kinder zugänglich.
- Spielplatz
- Innenhof
- Insel ( Ställe der Tiere, ökologischer Garten)
Unserer Tageseinrichtung steht ein großer Garten zur Verfügung der vielen Tieren ein zu Hause bietet. Liebevoll nennen wir diesen Teil unseres Außengeländes „Die Insel“. Auf unserer Insel leben: Ziegen, Hühner, Laufenten, Kaninchen, Hasen, zwei Minischweine, Frösche, Molche und Eidechsen.
Der Garten hat viele Nutzflächen auf denen Pflanzen, Hochbeete, ein Gewächshaus und eine Kräuterspirale stehen. Diese bieten Platz und gute Voraussetzungen, um Gemüse, Kräuter etc. für die Kindergartenküche anzupflanzen. Ergänzt wird das Ganze durch Obstbäume und Beerensträucher. Zusammenhänge wie säen, wachsen, ernten und weiterverarbeiten von Obst und Gemüse werden von den Kindern spielerisch im Alltag erlebt und umgesetzt. Die Kinder haben die Möglichkeit Naturerfahrungen zu sammeln, die heutzutage leider immer seltener werden, wie z. B. Reinigung der Tiere und Ställe, einsammeln der frisch gelegten Eier, säen und ernten.
Zum pädagogischen Konzept gehört, dass wir zwei Mal pro Woche den Kindergarten verlassen und die Spielplätze in der Nähe sowie den nahen Wald und das Feld besuchen.
Wir gehen in unserer pädagogischen Arbeit vom situationsbezogenen Ansatz aus. Im Vordergrund stehen für uns die Interessen und Stärken der Kinder, welche durch individuelle Angebote gekräftigt und gefördert werden.
Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sind die immer wiederkehrenden Rituale (Tagesrhythmus, Wochenrhythmus, Jahresrhythms). Hierdurch finden die Kinder Sicherheit und können sich somit im Alltag orientieren.
Durch gezielte Beobachtungen werden die Kinder nach ihrem aktuellen entwicklungsstand gefördert und die Eltern entsprechend mit einbezogen und begleitet. Hierbei werden die Eltern nicht nur fachlich beraten, sondern erhalten auch Hilfe bei formellen Angelegenheiten.
Ein Familienzentrum ist ein Ort für die ganze Familie. Es bietet ein Netzwerk von Familienbildung, Familienberatung und Kinderbetreuung und hat einen Überblick über Angebote für Familien im Stadtteil. Viele Angebote stehen Eltern, Kindern und Familien auch vor Ort in den Familienzentren zur Verfügung wie z. B. Gespräche mit der Familien- und Erziehungsberatung, Elterncafes, Krabbel-, Spiel und Bewegungsgruppen.
a) Kinder bei denen der Tatbestand der Kindeswohlgefährdung gemäß § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) vorliegt.
b) Kinder, bei denen nach Überprüfung durch den sozialen Dienst festgestellt wurde, dass die Personenberechtigten einen Anspruch auf erzieherische Hilfe gemäß § 27 SGB VIII haben.
2. Für alle anderen Kinder gelten folgende Bewertungskriterien auf einen Betreuungsplatz:
- Alter des Kindes ***
- Erkrankungen
- Pflege von Angehörigen
- Über 3-Jährige, die bereits in der Tagespflege betreut werden
- Eingang der Bedarfsanzeige beim Jugendamt
- Vorrang von Kindern, deren Geschwister bereits in Betreuung sind 5 Punkte
- Wohnortnähe ...