Auf einen BlickHUBRA Racing ist eine freie Kfz-Werkstatt im Kölner Westen, die sich auf Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge spezialisiert hat. Das Team kümmert sich um Wartung, Reparatur und Werterhalt. Außerdem betreut die Werkstatt Kunden bei Motorsportveranstaltungen und Rennstreckeneinsätzen.
Angebot von HUBRA Racing
Die Werkstatt in Köln versorgt Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge mit Wartung, Reparatur und Werterhalt. Das Angebot reicht von klassischen Servicearbeiten wie Ölwechsel, Bremsen, Reifen und Inspektionen über umfangreiche mechanische Reparaturen und Karosseriearbeiten bis hin zur Restauration historischer Fahrzeuge.
Die Wurzeln des Betriebs liegen im historischen Motorsport. Diese Erfahrung prägt die Arbeit bis heute: Das Team baut und betreut eigene Rennfahrzeuge und begleitet Kunden mit ihren Fahrzeugen bei Motorsportveranstaltungen und Rennstreckeneinsätzen. Das dabei gewonnene technische Verständnis und die Leidenschaft für individuelle Lösungen fließen in die tägliche Werkstattarbeit ein.
Ob regelmäßiger Service, Fehlersuche, Reparatur, Restauration oder Vorbereitung für die Rennstrecke – im Mittelpunkt steht saubere handwerkliche Arbeit und Technik, die funktioniert. Neben Werkstatt, Restauration und Motorsport bietet der Betrieb weitere Dienstleistungen rund um klassische und moderne Fahrzeuge an.
Gerade bei Oldtimern und Youngtimern geht es häufig nicht nur um reine Reparaturen, sondern auch um Pflege, Werterhalt, Konservierung und die richtige Einschätzung eines Fahrzeugs. Es werden verschiedene Leistungen zur optischen Aufbereitung und Pflege von Fahrzeugen angeboten.
Das HUBRA Racing Team setzt drei verschiedene Hillman Imps ein, sympathische und seltene Kleinwagen der 60er Jahre. Die aus Schottland stammenden Autos sollten damals die großen Konkurrenten für den zeitgleich entstehenden Mini darstellen, was auf der Straße nie gelungen ist, wohl aber im Motorsport. Die drei Imps heißen „Impje“, ein aus Holland stammender links gesteuerter Imp (Blau), „Imperator“, ein Ex-Werks-Rallyauto (Weiß) und der Gruppe-2-Imp (Schwarz) mit einer Renngeschichte, die bis in das Jahr 1967 zurückgeht, wo das Auto am 1000-KM-Rennen auf dem Nürburgring teilgenommen hat.
Das Exemplar des HUBRA Racing Teams ist 1972 noch vor der Übernahme durch Osella erbaut, leistet 140 PS aus 1300cc Hubraum und wiegt 544 kg. Das Auto ist so klein, dass Beifahrer maximal 175 cm groß und nicht schwerer als 75 kg sein sollten. Im Zweifel darf man vorher probesitzen und gucken, ob es passt.
Das zweite Exemplar des HUBRA Racing Teams ist ein originales Gruppe-2-Werksfahrzeug in unverändertem Zustand. Wenn man einsteigt, findet man die Sitze so vor, wie sie gerade von Willy Kauhsen und Erich Bitter beim 1000-KM-Rennen 1967 verlassen wurden. Aufgrund der Lautstärke und der Rarität haben wir den Abarth nur zu ausgewählten Anlässen dabei.