Björn Freitag in der Wundertüte
Einfach nur einen Sternekoch einladen, kann jeder. Aber gegen ihn anzutreten, braucht schon Selbstbewusstsein. Marlon Kouth, André Müller und Hannah Guntermann (das Kochteam der Wundertüte) wollte zeigen, was sie können. So entstand die Idee: Björn Freitag kocht 2 Gänge und die Wundertüte ebenfalls. Die Gäste müssen raten, welcher Gang von wem stammt.
Wie sich herausstellte, war das für die Gäste kaum herauszufinden. Die meisten haben geraten. Ist doch toll für die Wundertüte !! Kompliment an Marlon Kouth und sein Team.
ZDF-Film 37 Grad über die Wundertüte
„Aufbruch im Alter“ heißt der Titel des Films. Er handelt von Gunther Linges, der sich mit 78 Jahren in der Wundertüte bewarb, weil er Lust hatte, Gäste zu empfangen und Freude am Kontakt mit Menschen hat. Er handelt auch von Jörg Daube, der sich – als Jurist im Rentenalter – entschloss, ein ehemaliges griechisches Restaurant im Essener Norden umzubauen und den Menschen in dem Stadtteil einen Ort zu erhalten, an dem sie zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam gutes Essen genießen. Der Film zeigt, vor welche Herausforderungen beide gestellt waren, welche Höhen und Tiefen es gab und wie beide damit umgegangen sind. Er erzählt auch die Geschichten von Menschen in einem Stadtteil und von einem Miteinander von Jung und Alt.
Feiern in der Wundertüte
Restaurants sind im besten Fall Orte, an denen sich Menschen treffen, gutes Essen genießen und wertvolle Zeit miteinander verbringen.
Oft sind es Anlässe, wie Geburtstage, Hochzeiten, Hochzeitstage, Taufen, Weihnachtsfeiern etc., die Menschen zusammenbringen. Wir wollen als Wundertüte ein Ort sein, an dem das möglich ist.
Geschäftsessen
Wie wäre das, mal das gesamte Restaurant für ein Geschäftsessen zu buchen, um ungestört und ohne andere Gäste alles besprechen und genießen zu können ?
Die erste Vision – ein Restaurant mit Demenzerkrankten im Service – scheiterte an fehlender Finanzierung. Doch manchmal führen gerade Umwege zu den interessantesten Zielen. Mit zwei leidenschaftlichen Köchen entstand etwas völlig Neues: die Wundertüte als kulinarischer Treffpunkt für Jung und Alt und als Ort des gemeinsamen Genießens und Entdeckens.
Weil Visionen ein begeistertes Team brauchen
Die Idee, ein Restaurant mit Menschen mit Demenz im Service zu eröffnen brachte den Kontakt zu Marlon Kouth, unseren Chefkoch. Er war genauso angetan von der Idee, wie wir.
So wuchs ein Team zusammen, bei denen alle eins gemeinsam haben: Herz und Authentizität. Und das trotz der Tatsache, dass es immer schwerer wird, Menschen für die Gastronomie zu begeistern.
Stimmen unserer Gäste:
„Ein spanendes Erlebnis, wie eine kleine Weinprobe inklusive. Unsere Freunde waren begeistert und wir selber auch. Wunderbarer Abend!“


